Die Behandlung der Opfer des Brandinfernos im Skiort Crans-Montana wird zu einer europäischen Mammutaufgabe. Nach der Akutversorgung muss fast die Hälfte der 119 Schwerverletzten mangels Kapazitäten in der Schweiz ins Ausland verlegt werden. Bis Sonntag sollen 50 Menschen überstellt werden, teilte das schweizerische Bundesamt für Bevölkerungsschutz mit. Angeflogen werden unter anderem Kliniken in Deutschland, Frankreich, Italien und Belgien.