Die prognostizierten Wachstumsraten seien zwar niedrig, aber besser als in den letzten drei Jahren, bekräftigte Gabriel Felbermayr, Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo), am Samstag in der Ö1-Sendung "Im Journal zu Gast" die jüngste Konjunkturprognose des Wifo. Er rechne für heuer weiter mit einer Wachstumsprognose von rund einem 1 Prozent - dies reiche aber nicht aus, um die Rückgänge der vergangenen Jahre aufzuholen. Nachholbedarf ortet er bei der Industriepolitik.