Bei einem Bootsunglück vor der Küste Gambias in der Neujahrsnacht sind nach jüngsten Angaben der Regierung mindestens 31 Flüchtlinge ertrunken. "Viele weitere Menschen werden vermisst und sind vermutlich tot", erklärte die Regierung des westafrikanischen Landes am Montag. 15 Leichen seien in Gambia und 16 weitere im Nachbarland Senegal geborgen worden. Zuvor war von mindestens sieben Todesopfern die Rede gewesen.