Im Jahr 2026 kennzeichnet ein Paradoxon die visuelle Kommunikation. Während generative Systeme Bilder in technischer Perfektion liefern, suchen Konsumenten verstärkt nach dem Unperfekten. Der visuelle Trend verschiebt sich von digitaler Glätte hin zu dokumentarischer Textur und nachweisbarer menschlicher Urheberschaft.