Der Eiermarkt ist auch nach dem Jahreswechsel noch angespannt. Eine Änderung ist bislang nicht in Sicht. Besonders Händler, Bauern und Verbraucher spüren den Druck. Die Vogelgrippe hat die regionalen Bestände geschwächt, zusätzliche Schutzauflagen bremsen die Produktion. Da Deutschland weniger als 70 Prozent seines Eierbedarfs selbst deckt und aus dem Ausland immer weniger Nachschub kommt, macht sich jede Störung sofort bemerkbar. Wann genau sich die Lage entspannt, ist noch offen. Die Regale sind leer, die Preise steigen. Darum werden Eier immer teurer: Klicken Sie hier, um zu erfahren, warum der Preis immer weiter steigt. Von einem echten Eiermangel will der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft jedoch nicht sprechen. Im Interview mit "Bild"-Zeitung sagte Präsident Hans-Peter Goldnick, dass dies eine vorübergehende Situation sei.