Der Internationale Währungsfonds rechnet trotz der neuen Spannungen im Handel mit einem stabilen Wachstum der Weltwirtschaft. Das Wachstum dürfte - wie in den beiden Jahren zuvor - 2026 bei 3,3 Prozent liegen, teilte der IWF am Montag in Brüssel mit. 2027 dürften es dann 3,2 Prozent sein. Im langfristigen Vergleich sind die Schätzungen eher niedrig. Wachstumstreiber sind neben China und Indien auch die USA, wo viel Geld in die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz fließt.