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Elon Musk droht mit der Übernahme von Ryanair – "Wie viel würde es kosten?"

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Zwischen Tesla-Chef Elon Musk und Ryanair-Boss Michael O’Leary ist ein öffentlicher Streit entbrannt. Jetzt überlegt Musk offenbar, die irische Fluglinie zu kaufen. Der reichste Mann der Welt, Elon Musk , spielt offenbar mit dem Gedanken, die irische Billigairline Ryanair zu übernehmen. Zumindest hat der Tesla-Gründer dazu auf X eine Umfrage gestartet. Der Auslöser: ein öffentlicher Schlagabtausch mit Ryanair-Chef Michael O’Leary. Musk hatte zunächst einen scherzhaften Beitrag der Fluggesellschaft auf X kommentiert, in dem sie sich gegen WLAN an Bord der Maschinen aussprach. Musk reagierte mit der Frage: "Was würde es kosten, euch zu kaufen?" und ergänzte: "Ich möchte unbedingt einen Ryan an die Spitze von Ryanair setzen. Es ist euer Schicksal." Kurz darauf veröffentlichte er auf seinem X-Profil eine Umfrage, in der er die Nutzer fragte, ob er das Unternehmen kaufen solle. Am späten Montagabend hatte die Umfrage mehr als 480.000 Stimmen – 78 Prozent der Nutzer stimmten mit Ja. Ob Musk Ryanair, ein börsennotiertes Unternehmen, tatsächlich übernehmen will oder ob es sich nur um einen Scherz handelt, ist unklar. Musk veröffentlicht häufiger Umfragen Musk ist bekannt für seine teils skurrilen Beiträge auf X. So schrieb er kurz nach der Übernahme von Twitter, heute X, vor drei Jahren: "Als Nächstes kaufe ich Coca-Cola, um wieder Kokain reinzupacken." Auch Umfragen setzt der Milliardär immer wieder ein. 2021 fragte er seine Follower, ob er zehn Prozent seiner Tesla-Aktien verkaufen solle. Über 3,5 Millionen Nutzer stimmten ab, mehr als 57 Prozent dafür. Wenige Tage später meldete Tesla der US-Börsenaufsicht SEC den Verkauf von Aktien im Wert von rund 1,1 Milliarden US-Dollar . Ein anderes Mal fragte Musk, ob er als Twitter-Chef zurücktreten solle. 57,5 Prozent der über 17,5 Millionen Stimmen votierten mit Ja. Rund sechs Monate später, im Mai 2023, verkündete Musk die Ernennung von Linda Yaccarino, einer früheren NBCUniversal-Managerin, zur neuen Geschäftsführerin von X. Musk und Ryanair-Chef bezeichnen einander als "Idioten" Der jüngsten Ryanair-Umfrage war ein Schlagabtausch mit Michael O’Leary vorausgegangen. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters hatte O’Leary Musks Satellitendienst Starlink eine Absage erteilt. "Wir glauben nicht, dass unsere Passagiere bereit sind, für WLAN auf einem durchschnittlichen einstündigen Flug zu bezahlen", erklärte er im Januar. Die schweren Antennen verursachten mehr Luftwiderstand und höhere Treibstoffkosten – laut O’Leary bis zu 250 Millionen US-Dollar höhere Kosten im Jahr. In einem weiteren Interview mit dem Radiosender Newstalk legte O’Leary nach: Musk habe keine Ahnung vom Fliegen. "Ich würde Elon Musk keinerlei Aufmerksamkeit widmen. Er ist ein Idiot – sehr reich, aber ein Idiot", so O’Leary. Musk konterte umgehend auf X und bezeichnete O’Leary als "Vollidioten". "Feuert ihn", schrieb Musk. Ein Konkurrent von Ryanair, die Lufthansa-Gruppe, hatte im Januar angekündigt, ihren Passagieren künftig Internet per Starlink anzubieten. Ab der zweiten Jahreshälfte 2026 sollen schrittweise alle rund 850 Flugzeuge der Gruppe mit der Technik ausgerüstet werden. Zur Lufthansa-Gruppe gehören unter anderem Eurowings , Discover, Brussels Airlines , Austrian, Swiss und Ita. Das Starlink-System funktioniert über ein Netzwerk aus tausenden Satelliten und ist unabhängig von herkömmlicher Telekommunikationsinfrastruktur.














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