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FC Bayern: Joshua Kimmich kannte diese neue Champions-League-Regel nicht

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Joshua Kimmich wird nach dem Heimsieg gegen Saint-Gilloise von einer neuen Champions-League-Regel überrascht, die für ihn und die Bayern einiges verändert. Aus München berichtet Julian Buhl Mit dem 2:0-Sieg gegen Royale Union Saint-Gilloise im letzten Heimspiel der Ligaphase der Champions League hat sich der FC Bayern am Mittwochabend vorzeitig fürs Achtelfinale qualifiziert. Das erste Etappenziel hat der Rekordmeister damit bereits einen Spieltag vor dem Ende der Vorrunde erreicht. WM in den USA ohne Europa-Teams Kimmich äußert sich zu WM-Boykott "Das ist ungeheuerlich": Klinsmann hat klare Meinung zu Karls WM-Nominierung Wer jetzt aber denkt, das abschließende Auswärtsspiel am kommenden Mittwoch bei der PSV Eindhoven hätte für die Münchner nun keine Bedeutung mehr, der sieht sich getäuscht. Denn dabei geht es für die Bayern sehr wohl noch um einiges. Gelingt es ihnen in Eindhoven nämlich, den zweiten Tabellenplatz erfolgreich zu verteidigen, hätte das große Folgen für den weiteren Verlauf des Wettbewerbs – und zwar positive. Rang eins und zwei garantieren den Teams nämlich vom Achtelfinale bis zu einem möglichen Halbfinale das Heimrecht in den jeweils entscheidenden Rückspielen der K.o.-Phase. Platz drei und vier würden den Heimvorteil zumindest bis ins Viertelfinale sichern. Diese besondere Regel, die die Uefa zu dieser Saison neu eingeführt hat, ist längst noch nicht jedem bekannt. Etwas überraschend galt das sogar für Joshua Kimmich . Dementsprechend verblüfft reagierte er, als er nach der Partie in den Katakomben der Münchner Arena darauf angesprochen wurde. "Das wusste ich tatsächlich noch gar nicht, dass das so ein Vorteil ist und das dann schon so gegeben ist, dass man die Rückspiele zu Hause hat", gab Kimmich offen zu und sagte nach einer kurzen Denkpause mit einem Grinsen: "Jetzt will ich Zweiter werden." "Dann gehst du Arsenal aus dem Weg" Sportvorstand Max Eberl war wenige Minuten zuvor an gleicher Stelle dagegen bereits voll im Bilde. "Wir sind einfach happy, dass wir die 18 Punkte haben und definitiv über dem Strich stehen. Und nicht in diesem Konglomerat von acht Mannschaften mit 13 Punkten", sagte Eberl. Das Hauptziel, unter die Top 8 zu kommen, sei damit erreicht. Und Bayern rechnerisch damit jetzt unter den besten drei Teams. "Wir wollen aber versuchen, diesen zweiten Platz zu behaupten", so Eberl weiter. "Weil dann gehst du a) Arsenal aus dem Weg und b) hast du dann bis zum Halbfinale eben auch im Rückspiel Heimrecht. Also das ist schon noch ein ehrenwertes Ziel, was wir jetzt zu erreichen haben gegen PSV." Arsenal ist aktuell Tabellenerster. Der Premier-League-Spitzenreiter hat alle sieben Champions-League-Partien gewonnen, dabei auch die Bayern geschlagen. Der Erste und der Zweite können sich erst im Finale wiedersehen. Eberl weiter: "Ich bin einfach froh, dass wir aus dieser Riesen-Masse an großen Klubs, die jetzt gucken müssen, aus diesen Playoffs fernzubleiben, raus sind. Wir sind fern. Da sind wir sehr glücklich darüber." Das gilt auch für Kimmich. "Ich glaube schon, dass es ein Vorteil sein kann, nicht durch die Playoffs zu müssen", sagte der 30-Jährige, gab aber auch zu bedenken: "Auf der anderen Seite ist Paris letzte Saison auch durch die Playoffs gegangen und hat das Ding dann gewonnen." Kimmich weiter: "Man weiß nie, was der beste Weg ist, aber natürlich wird es uns helfen, was die Körner (Kraft und Energie; Anm. d. Red.) angeht, zwei Spiele weniger zu haben." Mit dem möglichen Heimvorteil bis ins Halbfinale hat Kimmich nun ein weiteres Ziel, das er mit Bayern auf dem Weg Richtung Champions-League-Endspiel verfolgen kann.














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