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Aufregender Dschungelcamp-Start: "It's in the Ritze of my Po"

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Manche Leute mag man einfach, die kommen in einen Raum und strahlen Sympathie aus. Bei den neuen Dschungelcampern ist das größtenteils ganz anders. Eine Kolumne von Janna Halbroth "It's in the Ritze of my Po", erklärt Schauspieler Stephen Dürr in der ersten Folge der neuen Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" und ist damit po-tenzieller Anwärter auf den peinlichsten TV-Moment des Jahres. Das Dschungelcamp startet damit nicht schlecht und das, obwohl in diesem Jahr lauter Unsympathen im australischen Busch ihr Unwesen treiben. Eigentlich ist genau das das Geheimrezept von RTL im Jahr 2026. Der Sender hat sich die aktuellen Antihelden der TV-Kultur gebündelt ins Boot geholt. Lügenbaron Gil Ofarim , "Bauer sucht Frau"-Fiesling Patrick Romer , Fremdgeher Umut Tekin oder eben eingangs genannter Stephen Dürr, der eigentlich nichts falsch gemacht hat, aber von Haus aus einfach so herrlich unsympathisch ist, dass aus seinem Mund dann doch alles falsch klingt. Sie alle gehören zum Nobody's-Darling-Club im Dschungel. "Sendezeit mag er also": S chmuggelaktion von Dschungelstar fällt beim Publikum durch RTL-Show zum Nachlesen: So lief der Auftakt zum Dschungelcamp Das sind die Gagen: So viel verdienen die Dschungelstars 500 Folgen lang spielte Stephen Dürr bei "Unter uns" den Teenieschwarm Till Weigel. Heute versteckt er Haarbänder in Poritzen und ist stolz darauf. Bei der obligatorischen Kontrolle im Dschungelcamp macht er den Ranger auf seine Schmuggelaktion aufmerksam, als diese zunächst unentdeckt bleibt. Schade, hat sich Dürr doch selbst eigentlich eine so schöne Story geschrieben. Da muss man dann einfach mal selbst auf die Aktion aufmerksam machen: "Entschuldigung, ich habe etwas dabei, dass ich nicht dabei haben sollte. It's in the Ritze of my Po." Mit dieser kloakenreichen Idee ist Dürr nicht der Einzige, denn auch Umut Tekin hat etwas im Hinterland versteckt. Der Realitystar hat buchstäblich Feuer im Hintern. In seinem verlängerten Rücken versteckte er ein Feuerzeug. Wem diese muffigen Morastgeschichten am Allerwertesten vorbeigehen, der konnte gleich mal zum Dschungeleinzug vorspulen, wo es doch glatt wieder um das Hinterteil von Stephen Dürr ging, wobei die Betonung auf glatt liegt. "Der Stephen ist schön unbehaart", schwärmt da nämlich Hubert Fella , Ehemann von Matthias Mangipane, selbst Anhänger und Besitzer glatter Hinterteile, wie er 2018 seinerseits ebenfalls im Dschungelcamp mit knappem Badeanzug beweisen konnte. "Der Bobbes war rasiert, der war komplett blank. Das ist schon sehr attraktiv", lobt Fella weiter. Ja, so ein dürres Popöchen eignet sich bekanntermaßen auch hervorragend, um Haarbänder zu verstauen. Patrick Romer entscheidet über Leben und Tod Apropos Dinge aus dem Hintern zaubern. Diesem Motto schließt sich auch Patrick Romer an. "Wenns auf dem Feld mal schnell gehen muss, kacke ich auch mal in den Busch", stellt sich der Landwirt vor, um seine Bodenständigkeit unter Beweis zu stellen. Nur wenige Momente später stellt er dann noch etwas ganz anderes unter Beweis. Im australischen Busch zertritt er eine Kakerlake oder Ameise, darüber ist man sich nicht ganz einig, mutwillig tot, frei nach dem Motto: "Ich töte dann, wenn ich möchte." Bei so viel geballter Schurkenpower, wirkt Gil Ofarim, der eigentlich der König der Unbeliebten ist, verhältnismäßig blass. Leider kann er auch nichts zu dem Vorfall von 2021 sagen, weil er – wie praktisch – eine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben hat. Er würde so gerne alles erklären, aber er darf nicht. Und wenn er nur das wüsste, was die Öffentlichkeit weiß, dann würde er auch ein schlechtes Bild von sich haben. Eigentlich ginge es ihm aber nur darum, seine Kinder sehen zu dürfen. Achsoooo. Das klingt nach einer abenteuerlichen Geschichte, die sich Ofarim für seine Dschungelzeit unbedingt noch weiter ausdenken sollte. In der Zwischenzeit können ja auch einmal die weniger unsympathischen Teilnehmer des Formats zu Wort kommen. Hubert Fella zum Beispiel, für den die Dschungelkrone das "Null plus Ultra" wäre. Oder etwa Ariel, die Haarjungfrau, die kurz vor dem Einzug ihr künstliches Haarteil abgeben muss, von der Hälfte der Mitcamper gar nichts hält und bei Emus immer an "diese Leute, die ganz schwarz angekleidet sind" denken muss. "Die voll tätowierten mit den Piercings, die nennen sich doch Emus?" Ja, natürlich. Sie sind nur nicht zu verwechseln mit dem von Tina York 2018 ins Leben gerufene Alpaka-Schwein, das stets bunte Sachen trägt und lustig drauf ist, bis es in den Stall von Patrick Romer gerät ...














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