Nach einer Serie von 14 Insolvenzen zweier Unternehmer im Pongau meldeten Gläubiger mehr als 50 Millionen Euro an Forderungen an. Bei den gerichtlichen Tagsatzungen am Landesgericht in Salzburg wurde am Montag klar, dass eine Fortführung der Firmen kein Thema ist. Die Masseverwalter haben von den Forderungen weniger als die Hälfte, nämlich 23,1 Millionen Euro, anerkannt, gab der Kreditschutzverband auf SN-Anfrage bekannt.