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Bei Nürnberg: Schüsse auf SEK bei Verfolgungsjagd – zwei Männer in Haft

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Schüsse auf die Polizei: Zwei Männer fliehen vor dem SEK und eröffnen das Feuer. Die wilde Verfolgungsjagd endet in einem Crash. Was dahintersteckt. Zwei Männer haben am Dienstagnachmittag in Mittelfranken auf Polizisten geschossen und sind mit mehr als 100 Kilometer pro Stunde durch mehrere Ortschaften gerast. Die Verfolgungsjagd endete in Weißenburg mit einem Unfall, mehrere Menschen wurden verletzt. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) wollte gegen 17 Uhr in Absberg (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) drei Männer im Alter von 23, 24 und 30 Jahren festnehmen. Es hatte Hinweise darauf gegeben, dass die Verdächtigen Waffen besitzen. Recherchen des SEK hatten dies bestätigt, wie die Polizei mitteilte. Bei Kontrolle gibt der Verdächtige Gas und rast schießend davon Die Beamten entdeckten vor dem Haus einen Mercedes mit niederländischer Zulassung, in dem zwei der gesuchten Männer saßen. Als die Einsatzkräfte den Wagen kontrollieren wollten, gab der Fahrer Gas und flüchtete in Richtung Pfofeld. Aus dem Mercedes heraus schossen die Männer auf das Polizeifahrzeug. An der Motorhaube fanden die Beamten später ein Einschussloch. Verletzt wurde durch die Schüsse jedoch niemand. Die Flucht zog sich mit einem Polizeihubschrauber über die Orte Dornhausen, Gundelsheim, Wachenhofen und Weimersheim bis nach Weißenburg. Am Kreisverkehr an der Emetzheimer Straße prallte der Mercedes mit einem anderen Auto zusammen und war nicht mehr fahrtüchtig. Spezialeinsatzkräfte schossen auf einen Reifen, um eine Weiterfahrt zu verhindern. Die beiden Insassen waren eingeklemmt und mussten befreit werden, bevor die Polizei sie festnehmen konnte. Drei SEK-Beamte verletzen sich beim Zugriff Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um zwei Männer im Alter von 23 und 24 Jahren. Beide haben sich bei dem Unfall verletzt und kamen ins Krankenhaus. Drei SEK-Beamte verletzten sich beim Zugriff und mussten ärztlich behandelt werden. Die Insassen des anderen Autos wurden offenbar nicht schwer verletzt, kamen aber vorsorglich ebenfalls ins Krankenhaus. Währenddessen bewachten Beamte das Haus in Absberg. Als kurze Zeit später der dritte gesuchte Mann, ein 30-Jähriger, das Haus verlassen wollte, nahm ihn die Polizei fest. Dabei verletzte er sich am Kopf. Spezialeinsatzkräfte durchsuchten anschließend das Gebäude, in dem sich keine weiteren Personen aufhielten. Der Bereich um das Haus wurde bis etwa 23 Uhr mit einem Polizeihubschrauber und einem Personensuchhund abgesucht, weil die Polizei vermutete, dass sich möglicherweise eine vierte Person auf der Flucht befindet. Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen den Beifahrer wegen versuchten Mordes sowie gegen den Fahrer wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr beantragt. Die Kriminalpolizei Ansbach ermittelt zusammen mit der Staatsanwaltschaft weiter. Dabei prüfen die Ermittler auch, ob die Tatverdächtigen Verbindungen zu gewaltbereiten Gruppen haben. Beamte der Kriminalpolizei sichern derzeit am Haus in Absberg sowie an dem Fluchtfahrzeug Spuren. Personen, die während der Flucht auf der Strecke gefährdet oder geschädigt wurden, können sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 melden.














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