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Январь
2026

Dschungelcamp: Stephen Dürr erhebt schwere Vorwürfe

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In 500 Folgen der RTL-Serie war Stephen Dürr in den Neunzigerjahren zu sehen. Doch sein Erfolg hatte auch Schattenseiten. Der Schauspieler klagt an. Die Karriere von Stephen Dürr erfuhr zwischen 1994 und 1996 seinen Höhepunkt. Als Till Weigel eroberte er die Herzen der "Unter uns"-Zuschauer. Hinter den Kulissen erging es dem gebürtigen Hamburg allerdings ganz anders. "Ich habe mit 22 Jahren schon 14.000 Mark im Monat verdient", erinnerte sich Dürr nun im Dschungelcamp im Gespräch mit Gil Ofarim . "Ich wurde verarscht, die Branche damals war nicht nett zu mir", sagte er. Falsche Berater und neidische Kollegen setzten ihm damals zu. "Ich stand unter massivem Druck. Wer so nach oben geschossen ist, der hatte halt ganz viel Potenzial für andere Leute, um Geld zu generieren." Die Auswirkungen habe er sogar körperlich zu spüren bekommen. "Ich hatte große Angst, weil ich mehrfach von zwei, drei Leuten geschlagen wurde!" Wer die Täter waren, dazu äußerte sich der Schauspieler nicht weiter. Überraschendes Ergebnis: Dschungelcamp-Star erst umstritten, dann beliebt Stephen Dürr wäre fast gestorben: "Ich hatte einen Atemstillstand" "Im letzten Jahr bei 'Unter uns' hatte ich jeden Tag Nasenbluten von dem ganzen Druck und Stress", verriet er. Das sei von außen falsch interpretiert worden: "Man hat es abgetan: 'Arrogantes Arschloch, der denkt, er wäre sonst wer, der kokst.' Das habe ich nie gemacht. Bis heute nicht." Er habe sich dann von der Serie gelöst. Halt fand Dürr bei seinem Anwalt. "Er war wie eine Art Psychologe für mich und er hat für mich Strafanzeigen vorbereitet." Beweisen konnte er allerdings nichts. "Er hat mir geholfen, er war mein Lichtblick." Doch dann kam die Katastrophe: Nach einem gemeinsamen Abendessen mit dem Anwalt bekam Dürr einen Anruf. Sein Vertrauter hatte sich nach dem Dinner das Leben genommen. Das Treffen mit Dürr sei gewissermaßen sein Abschiedsessen gewesen. Er habe nicht zur Beerdigung kommen dürfen. "Die Familie hat mich gecancelt, denn für die war das eine Schande." Für seine eigene Trauer blieb kein Platz. "Du glaubst nicht, was für ein Gewicht auf mir gelastet hat", erinnerte er sich. Er habe aus seiner damaligen Heimat Köln ausbrechen müssen. Ohne Geld, nur mit geliehener Unterstützung, verließ er Deutschland, flog nach Los Angeles . Dann kam ein Anruf aus Deutschland, der einen Wendepunkt darstellen sollte: Eine Rolle bei "In aller Freundschaft". "Und dann habe ich mein Leben neu sortiert und realisiert: Das ist jetzt deine zweite Chance!"














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