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Ergebnisse bei Olympia 2026: Keine Medaille für deutsche Skispringerinnen

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Der Wettkampf bei den Spielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo verläuft aus deutscher Sicht ernüchternd. Danach spricht Katharina Schmid Klartext. Die deutschen Skispringerinnen haben bei den Olympischen Spielen in Predazzo erstmals seit Einführung der Disziplin 2014 keine Medaille gewonnen. Beim überraschenden Triumph der Norwegerin Anna Odine Ström auf der Normalschanze wurde Selina Freitag als beste DSV-Athletin nur Siebte, während Fahnenträgerin Katharina Schmid auf dem enttäuschenden 16. Platz landete. "Ich hatte ein bisschen Pech, es war bei mir vielleicht nicht ganz so locker", sagte Schmid, die erst 24 Stunden zuvor bei der Eröffnungsfeier die deutsche Fahne getragen hatte. Die zweimalige Olympia-Zweite konnte nicht an ihre früheren Erfolge anknüpfen. Agnes Reisch wurde als zweitbeste Deutsche Neunte. "Ich habe meine Leistung gezeigt – aber ich habe mir schon ein höheres Ziel gesetzt als Platz neun", erklärte sie nach dem Wettkampf. Juliane Seyfarth verpasste als 32. sogar den zweiten Durchgang. "Es ist brutal": Skispringerin nach Olympia-Auftakt aufgelöst 116 Entscheidungen: Der Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 2026 "Bin ein bisschen enttäuscht" Ström setzte sich mit Sprüngen auf 100,0 und 101,0 Meter gegen Topfavoritin Nika Prevc durch, die Silber gewann. Die slowenische Weltmeisterin brach nach dem Wettkampf in Tränen aus. Hauchzart verpasste die 20-Jährige das fest eingeplante Gold. Bronze ging an die Japanerin Nozomi Maruyama. Damit endete eine beeindruckende Serie des deutschen Teams: Bei den bisherigen drei olympischen Entscheidungen im Frauenskispringen stand stets eine Deutsche auf dem Podest. Carina Vogt hatte bei der Premiere 2014 Gold gewonnen, Schmid holte 2018 und 2022 jeweils Silber. "Ich glaube, im Moment bin ich ein bisschen enttäuscht", bilanzierte Schmid nach dem mäßigen Start in das letzte Großereignis ihrer Karriere. Bundestrainer Heinz Kuttin hatte sich mehr erhofft. "Selina und Agnes sind richtig gut drauf, beide haben richtig gute Medaillenchancen", hatte der Österreicher vor dem Wettkampf gesagt. Die deutschen Springerinnen haben in Italien noch weitere Chancen: Nach dem Mixed-Wettbewerb am Dienstag, für den sich Reisch und Freitag empfohlen haben, wird am 15. Februar erstmals eine Olympiasiegerin von der Großschanze gekürt.














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