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2. Fußball-Bundesliga: Braunschweiger Rückschlag beim 2:3 in Bielefeld

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Das Zittern um den Klassenverbleib geht für Eintracht Braunschweig weiter. Der Befreiungsschlag wird beim 2:3 in Bielefeld verpasst. Dabei sah es zwischenzeitlich gut aus.

Eintracht Braunschweig hat im Kampf um den Verbleib in der 2. Fußball-Bundesliga einen Dämpfer hinnehmen müssen. Trotz zwischenzeitlichem 2:1 verlor das Team von Cheftrainer Heiner Backhaus bei Arminia Bielefeld noch mit 2:3 (2:2). 

Der Bielefelder Roberts Uldrikis (1. Minute) hatte schon früh für die Gastgeber getroffen. Vor 26.750 Zuschauern drehten Sidi Sané (8.) und Lukas Frenkert (23.) die Partie für die Braunschweiger. Marius Wörl (31.) glich noch vor der Pause für die Arminia aus, ehe Uldrikis (54.) nach dem Seitenwechsel mit seinem zweiten Treffer den Sieg für die ebenfalls abstiegsbedrohten Ostwestfalen perfekt machte.

Durch die Niederlage rutschten die Niedersachsen auf Platz 14 ab und sind nur noch zwei Zähler vom Abstiegsrelegationsplatz mit Preußen Münster entfernt. Die Arminen sind mit Braunschweig punktgleich, liegen aber aufgrund der besseren Tordifferenz auf dem elften Rang.   

Arminia mit Blitzstart 

Die Bielefelder erwischten einen optimalen Start: Nach rund 30 Sekunden spielte Jannik Rochelt eine Hacken-Flanke auf Uldriks, dessen eigentlich unplatzierter Schuss durch einen Patzer von Keeper Ron-Thorben Hoffmann im Tor landete. Doch Braunschweig schlug zurück. Sané traf nach einer Flanke von Johan Gomez per Kopf mit der ersten Chance zum Ausgleich. 

Auf der Bielefelder Alm übernahmen die Gastgeber zunehmend die Kontrolle, doch ein unhaltbarer Fernschuss von Frenkert brachte die Gäste in Führung. Die Ostwestfalen blieben jedoch dran: Wörl sorgte noch vor der Halbzeit mit einem sehenswerten Schlenzer für das 2:2. 

Nach dem Seitenwechsel sprang Uldrikis nach einer Ecke am höchsten und sorgte mit seinem Tor für die Entscheidung. Die Braunschweiger bemühten sich, hatten in der letzten halben Stunde mehr Spielanteile. Klare Chancen erspielten sie sich nicht mehr.















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