Das Arbeitsmarktservice (AMS) hat im Jahr 2025 insgesamt 162.391 Mal das Arbeitslosengeld oder die Notstandshilfe vorübergehend gesperrt. Das entspricht etwa dem Niveau des Jahres 2024. Der Wiener AMS-Landesgeschäftsführer Winfried Göschl wünscht sich bei Härtefällen gänzlicher Arbeitsunwilligkeit eine strengere Handhabe, wie die "Presse" am Dienstag berichtet.