Olympia-Medaillenspiegel: Medaillen-Ergebnisse bei Olympia 2026
Vom 6. bis zum 22. Februar laufen die Olympischen Winterspiele in Norditalien. Viele deutsche Athletinnen und Athleten hoffen im Medaillenspiegel auf positive Ergebnisse und viele Medaillen bei Olympia 2026. Gold und Silber für Deutschland am vierten Wettkampftag: Rodlerin Julia Taubitz siegte klar im Einsitzer, Emma Aicher und Kira Weidle-Winkelmann sind in der olympischen Team-Kombination auf den zweiten Platz gefahren . Den deutschen Skirennfahrerinnen fehlten am Ende nur 0,05 Sekunden auf Gold. Die deutschen Biathleten haben im ersten Einzelrennen der Olympischen Winterspiele am Dienstag eine Medaille verpasst. Bester Deutscher wurde Phlipp Nawrath mit Platz 5 . Olympische Winterspiele: Zeitplan für die Medaillenentscheidungen bei Olympia 2026 Mailand und Cortina d'Ampezzo: Überblick über Zeitplan, TV-Übertragung und alle Sportarten bei Olympia 2026 Fotoshow : Die deutschen Medaillenstars im Überblick Medaillen von Olympia 2026: Der Medaillenspiegel im Überblick Zweites Gold für Deutschland Der dritte Wettkampftag bei Olympia endete für Deutschland mit einer zweiten Goldmedaille . Skispringer Philipp Raimund sprang überraschend auf den ersten Platz von der Normalchance – im Weltcup hat er noch kein einziges Mal gewonnen. "Ich weiß nicht, wie ich es gemacht habe, aber ich bin so stolz drauf, dass ich es geschafft habe", sagte er nach seinem Sieg in der ARD. Bei den Entscheidungen in der Ski Alpin Team-Kombination der Männer, im Ski Freestyle und im Eisschnelllaufen waren deutsche Athletinnen und Athleten zuvor – wie erwartet – nicht auf den vorderen Rängen gelandet. Die deutschen Medaillen von Mailand und Cortina im Überblick Gold Rodeln Einsitzer Frauen: Julia Taubitz Skispringen Normalschanze Männer: Philipp Raimund Rodeln Einsitzer Männer: Max Langenhan Silber Ski Alpin Abfahrt Frauen: Emma Aicher Ski Alpin Team-Kombination: Kira Weidle-Winkelmann und Emma Aicher Bronze Biathlon Mixed-Staffel: Justus Strelow, Philipp Nawrath , Vanessa Voigt und Franziska Preuß Am zweiten Wettkampftag holte Deutschland die ersten drei Medaillen. Den Anfang machte Emma Aicher in der Abfahrt mit der Silbermedaille , wenig später gewann die Biathlon Mixed-Staffel in einem packenden Rennen Bronze . Abends komplettierte Rodler Max Langenhagen das Medaillenset und holte die erste Goldmedaille für Deutschland bei Olympia 2026 . Der Medaillenspiegel bei Olympia 2026 bildet die Ergebnisse der Winterspiele in Italien ab. Ob Biathlon, Skispringen, Ski Alpin, Nordische Kombination, Bob, Eishockey oder Eiskunstlauf: Das deutsche Olympia-Team hofft auf möglichst viele Medaillen bei den Olympischen Winterspielen 2026. Das Ziel ist ein Platz unter den Top 3 im Medaillenspiegel. Olympia 2026: An diesen Ergebnissen werden sie gemessen Vor vier Jahren in Peking konnten die deutschen Sportlerinnen und Sportler ordentliche Ergebnisse bei den Olympischen Winterspielen einfahren. Am Ende nahm das deutsche Team zwölf goldene, zehn silberne und fünf bronzene Medaillen mit nach Hause. Neun der Goldmedaillen gab es im Bob, Rodeln und Skeleton bei den Winterspielen. Damit landete das deutsche Team im Medaillenspiegel auf Platz 2. Erfolgreicher bei den Medaillen war nur Norwegen, das insgesamt 16 Goldmedaillen einheimste. Ergebnisse, an denen sich auch die Athleten bei Olympia 2026 messen lassen müssen. Denn der Erfolg bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo wird 2026 auch im Ländervergleich im Medaillenspiegel der Winterspiele gemessen. Medaillen bei Olympia: Viele Gewinner für Deutschland bei Olympia 2026 am Start Team Deutschland tritt mit 185 Athletinnen und Athleten in insgesamt 15 Sportarten bei Olympia 2026 an. Dazu kommen zwei Frauen und zwei Männer als Ersatzteilnehmer. 73 davon haben bereits an Olympischen Spielen teilgenommen und 37 eine Medaille bei vorherigen Olympischen Winterspielen gewonnen. Die zahlenmäßig kleinsten Teams bei den Olympischen Winterspielen vertreten Deutschland in der Nordischen Kombination und im Skibergsteigen (je drei). Das größte Aufgebot geht mit 48 Sportlern im Eishockey bei den Olympischen Winterspielen 2026 an den Start, dahinter folgen Snowboard (19) und Bob (18). Jüngste Teilnehmerin ist die 16-jährige Eishockeyspielerin Mathilda Heine. Ältester Athlet ist der 39-jährige Eishockeyspieler Moritz Müller bei den Winterspielen in Italien. 1.146 Medaillen werden bei Olympia 2026 vergeben In den 116 olympischen Wettbewerben gibt es 245 Gold-, 245 Silber- und 245 Bronzemedaillen zu gewinnen. Bei den 79. paralympischen Veranstaltungen sind es 137 Gold-, 137 Silber- und 137 Bronzemedaillen. Insgesamt werden 1.146 Medaillen bei den Olympischen Winterspielen 2026 vergeben. Die Medaillen für Olympia 2026 hat das Staatliche Münz- und Polygraphische Institut (IPZS) aus recyceltem Material aus eigenen Produktionsabfällen hergestellt. Sie bestehen aus zwei Hälften mit verschiedenen Texturen, die durch das olympische oder paralympische Symbol vereint werden. Alle Medaillen haben einen Durchmesser von acht Zentimetern und sind einen Zentimeter dick. Die Gold- und Silbermedaillen wiegen je 500 Gramm, die Bronzemedaillen sind 420 Gramm schwer. Wo Deutschland im ewigen Medaillenspiegel bei Olympischen Winterspielen steht Insgesamt sind es die 25. Olympischen Winterspiele in der Geschichte. Die erste Austragung der Winterspiele fand im Jahr 1924 im französischen Chamonix statt. Seitdem wurden genau 3.499 Medaillen verteilt. Insgesamt 43 verschiedene Nationen haben sich mit ihren Ergebnissen bei den Winterspielen mindestens einmal Edelmetall gesichert. Doch wer hatte die Nase im ewigen Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele vorn? Der Blick in die Historie beim Medaillenspiegel vergangener Winterspiele zeigt: Deutschland hat bei den Ergebnissen der Olympischen Winterspiele im ewigen Ranking den Spitzenplatz inne. Ewiger Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele: Deutschland liegt bei Goldmedaillen vorn Insgesamt kommt Deutschland im ewigen Medaillenspiegel auf 435 Medaillen. Dabei gewannen die Athleten 162 Mal Gold, 155 Mal Silber und 118 Mal Bronze und stehen somit vor weiteren Wintersportnationen wie Norwegen und Dänemark. Selbst wenn man den ewigen Medaillenspiegel für die Olympischen Winterspiele nur nach Goldmedaillen sortiert, belegt Deutschland weiterhin den ersten Platz. Allerdings zählen hier auch alle Medaillen zusammen, die BRD, DDR und Deutsches Reich gewonnen haben. Medaillenspiegel bei Olympia 2026: Erfolgreichste Athletin Natalie Geisenberger ist die erfolgreichste Athletin für Deutschland in der Geschichte der Olympischen Winterspiele. Die mittlerweile 37-jährige Rodlerin brillierte bei den Winterspielen zwischen 2010 und 2022 mit insgesamt sechs Goldmedaillen und einer Bronzemedaille. Im internationalen Ranking steht Geisenberger damit auf Platz 8. Angeführt wird diese Liste von Marit Björgen, der Königin des Langlaufs aus Norwegen. Björgen übertrumpfte alle mit acht Gold-, vier Silber- und drei Bronzemedaillen. Mit Blick auf die Spiele in Italien ist es sehr wahrscheinlich, dass Deutschland die Spitzenposition im ewigen Medaillenspiegel behält. Besser stehen die Chancen, wenn die Ergebnisse im Medaillenspiegel bei Olympia 2026 an die Erfolge der Winterspiele in China anknüpfen.