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Olympische Spiele: Biathletin Fichtner feuert ihren Freund bei Olympia an

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Die Medaillenränge konnte Lucas Fratzscher bei seinem Olympia-Debüt nicht angreifen. Doch er bekommt noch weitere Chancen. Dabei kann er sich auf die Unterstützung seiner Partnerin verlassen. Es war ein besonderer Moment für Biathlet Lucas Fratzscher . Der 31-Jährige gab am Dienstag im Einzelrennen über 20 Kilometer sein Olympia-Debüt. Dabei erhielt er von den Rängen besondere Unterstützung. Seine Freundin Marlene Fichtner, ebenfalls Biathletin im DSV-Team, feuerte ihn in Antholz von der Tribüne aus an. Fichtner selbst gehört jedoch nicht zum deutschen Olympia-Kader. Deshalb unterstützt sie ihren Freund vor Ort. Der "Bild" sagte sie: "Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, jetzt hier auch bei Olympia zuschauen zu dürfen, ihm da die Daumen zu drücken und ihn auch seelisch zu unterstützen. Ich war auch sehr aufgeregt." Olympia heute: Alle Entscheidungen und Zeitplan des Tages Olympia-Eisschnellauf: "Wir sind schon etwas erfolgsgeil geworden" Die 22-Jährige stand in der Südtirol Arena auf der Tribüne im Zielbereich, geschmückt mit einer Blumenkette in Deutschlandfarben. In ihrer Instagram-Story schrieb sie zu dem Foto: "Fangirl moments". Kuss für Fratzscher nach Zieleinlauf Sportlich lief es für ihren Partner jedoch nicht optimal. Mit zwei Schießfehlern belegte er beim emotionalen Sieg des Norwegers Johan-Olav Botn Rang 23. Im Ziel folgten eine innige Umarmung und ein Kuss. "Es war eigentlich kein Trösten", sagte Fichtner. "Es war eher von meiner Seite, dass ich stolz auf ihn bin, was er heute geschafft hat. Er kann wirklich sehr zufrieden sein, was er da gezeigt hat." Um dabei sein zu können, nahm sie eine lange Anreise auf sich. Am Samstag war Fichtner noch im IBU-Cup im norwegischen Sjusjøen an den Start gegangen, wurde in der Verfolgung Fünfte. Am Montag dann reiste sie nach Antholz. Dort feuerte sie Fratzscher gemeinsam mit seinen Eltern an. Für gemeinsame Zeit bleibt während Olympia kaum Raum. Wegen des Hygienekonzepts des DSV darf Fichtner nicht ins Teamhotel. "Es gibt ein klares Hygienekonzept und das besagt, dass man sich im Endeffekt eigentlich nur draußen treffen darf. Wir haben uns jetzt auch noch gar nicht groß gesehen, nur kurz im Ziel. Aber ja, wer weiß, vielleicht gehen wir mal eine Runde langlaufen zusammen." Die Situation sei für beide dennoch nachvollziehbar. "Das war uns im Vorfeld klar, dass, wenn einer von uns zu Olympia kommt und der andere nicht, sich das während des Events so gestaltet, wie es jetzt gerade ist. Und natürlich vermisst man sich und würde sich gerne sehen. Aber wir beide verstehen das zu 100 Prozent, warum es dann jetzt gerade nicht so möglich ist." Fratzscher wird noch mehrere Chancen auf eine Medaille bekommen. Sprint, Verfolgung, Staffel und der Massenstart stehen in den kommenden Tagen noch auf dem Programm. Der Unterstützung seiner Freundin kann er sich dann wohl wieder sicher sein.














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