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MSC: Starmer dringt auf "Hard Power" – was der EU fehlt

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Der britische Premier Starmer führt sein Land enger an Europa. Seine MSC-Rede zeigt, was der EU fehlt: "Hard Power". In München erklärt Starmer, was das bedeutet. Der britische Premierminister Keir Starmer hat angesichts der Bedrohung durch Russland eine Aufrüstung der europäischen Partner angemahnt. "Hard power", die Fähigkeit, die eigenen Interessen militärisch und wirtschaftlich durchzusetzen, sei "die Währung unserer Zeit", und diese müsse aufgebaut werden, sagte Starmer in seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz. "Wir müssen in der Lage sein, Aggression abzuschrecken, und ja, wenn nötig, müssen wir bereit sein, zu kämpfen, alles zu tun, was erforderlich ist, um unsere Mitmenschen, unsere Werte und unsere Lebensweise zu schützen", sagte Starmer. Er betonte weiter: "Wir suchen keinen Konflikt. Unser Ziel ist dauerhafter Frieden." Europa müsse dafür auf eigenen Füßen stehen, unabhängiger vom größten Nato-Partner USA . Überblick: Alle Entwicklungen im US-Newsblog Rubio: USA stehen zu Europa – aber zu Trumps Bedingungen Bayerischer Hof: Weltpolitik im Reagenzglas - das Tagungshotel in München Starmer hatte sein Land nach dem Brexit wieder enger an die EU herangeführt. "Wir sind nicht mehr das Großbritannien der Brexit-Jahre, denn wir wissen, dass wir Handlungsfähigkeit einer gefährlichen Welt nicht mit Abkapselung erreichen", sagte Starmer nun in München . Macron fürchtet zu viel Nähe "Darum bin ich heute hier, um deutlich zu machen: Es gibt keine britische Sicherheit ohne Europa und keine europäische Sicherheit ohne Großbritannien. Das ist die historische Lektion und es ist auch heute die Realität", erklärte Starmer weiter. Das sind die Worte in München. In der Realität ist eine Kooperation schwierig. So hatten die EU-Staaten im Vorjahr die gemeinsame Initiative EDIP besiegelt : das European Defence Industry Programme zur Stärkung der europäischen Verteidigungsindustrie. Doch wehrt sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron dagegen, Aufträge an britische Firmen auszuweiten. Zudem ist umstritten, ob das Vereinigte Königreich auch Zugang zu verbilligten EU-Krediten für Rüstungsprogramme genießen kann.














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