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Volksbank-Einbruch in Stuhr bei Bremen: Polizei nennt Details zu Tätern

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Schon wieder ein Einbruch in eine Bank – und erneut hatten die Täter Schließfächer im Visier. Jetzt kommen neue Einzelheiten ans Licht. Nach dem Einbruch in den Tresorraum einer Volksbank in Stuhr bei Bremen hat die Polizei neue Details bekannt gegeben. Wie ein Sprecher am Samstag sagte, seien 14 Schließfächer aufgebrochen worden. "Zu den Inhalten können wir nichts sagen, weil wir auch nicht wissen, was die Bankkunden dort platziert haben", erklärte er. Nach ersten Zeugenaussagen gehen die Ermittler von drei Tätern aus. Sie sollen blaue Overalls getragen und vermutlich mit einem schwarzen Auto geflüchtet sein. Fotos der Verdächtigen veröffentlichte die Polizei zunächst nicht. Millionen-Investitionen geplant: Streit in Alpen-Skidorf eskaliert – "Absurd" Er regiert rund 150.000 Menschen: Deutscher Ex-Chefarzt zum König gewählt Einbruch in Volksbank: Mitarbeiter klagen über Unwohlsein Der Einbruch hatte am Freitag großes Aufsehen in der 30.000-Einwohner-Stadt Stuhr erregt: Die Unbekannten waren am Mittag durch den Lichtschacht in den Keller der Bankfiliale eingedrungen und sich Zutritt zum Tresorraum verschafft. Dabei sollen sie eine unbekannte Flüssigkeit versprüht haben, offenbar, um Spuren zu verwischen. Mitarbeiter der Bank klagten kurz darauf über Unwohlsein und alarmierten Polizei und Rettungsdienst. Die gesamte Bank wurde daraufhin evakuiert und der Einbruch fiel auf. Zu dem Zeitpunkt waren die Täter bereits entkommen. Die Bank nimmt nach eigenen Angaben Kontakt mit den Betroffenen auf. "Wir stehen in engem Austausch mit der Polizei und unterstützen die laufenden Ermittlungen. Aus ermittlungstechnischen Gründen können wir derzeit keine weiteren Details zum Ablauf nennen", hieß es auf der Webseite. Kunden könnten sich am Wochenende über die Notfall-Hotline 04241 85858 informieren. Der Einbruch weckt Erinnerungen an den spektakulären Sparkassen-Coup in Gelsenkirchen : Im vergangenen Jahr hatten Unbekannte ein riesiges Loch in den Tresorraum der Bank gebohrt und plünderten rund 3.000 Schließfächer. Der Schaden wird auf Dutzende Millionen Euro geschätzt – von den Tätern fehlt jede Spur.














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