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Bundesliga: Später Elfmeter lässt Augsburg jubeln – Heidenheim am Boden

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In einer umkämpften Partie im Abstiegskampf liefern sich beide Klubs lange ein Duell auf Augenhöhe. Eine Szene in der Schlussphase führt aber die Entscheidung herbei. Ein ganz wichtiger Sieg für den FC Augsburg im Abstiegskampf der Bundesliga : Die Fuggerstädter gewannen am 22. Spieltag 1:0 (0:0) gegen den Tabellenletzten 1. FC Heidenheim und liegen auf Platz nun schon sechs Punkte vor dem Relegationsplatz 16. Alexis Claude-Maurice (80., Foulelfmeter) erzielte vom Punkt das Siegtor für die Gastgeber in einer umkämpften Partie. Heidenheim bleibt abgeschlagen Tabellenletzter, durch die Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt hat die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt nunmehr sechs Zähler Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz, bei nur 13 Punkten aus 22 Spielen. Die erschreckend harmlosen Heidenheimer müssen sich nach dem neunten sieglosen Spiel am Stück nun immer mehr mit dem Abstieg anfreunden. Seit Einführung der Drei-Punkte-Regel ist noch jeder Verein mit dieser Bilanz abgestiegen. So lief das Spiel Fehlenden Einsatz konnte Heidenheims Trainer seiner Mannschaft aber keinesfalls vorwerfen. Heidenheim begann engagiert und mutig, lief die favorisierten Gastgeber mitunter schon in der gegnerischen Hälfte an und verteidigte teilweise in Manndeckung über den gesamten Platz. Einziges Problem: Die mit 19 Toren schlechteste Offensive der Liga strahlte so gut wie keine Gefahr aus. Schlag für Bayern: Neuer-Verletzung schwerer als erwartet Zittersieg: Schalke beendet Negativserie – Paderborn stolpert Immerhin hielt gleichzeitig die bis dato mit 48 Gegentreffern schlechteste Defensive zunächst dicht. Augsburg wurde mit fortlaufender Spieldauer zwar ballsicherer und kam auch zu Chancen, wirklich zwingend waren sie aber nie. Kristijan Jakić (18.), Alexis Claude-Maurice (26.) und Michael Gregoritsch (39.), der es von der Mittellinie aus probierte, scheiterten entweder an FCH-Keeper Diant Ramaj oder der eigenen Zielgenauigkeit. Heidenheim blieb auch nach der Pause aktiv. Winter-Neuzugang Christian Conteh (50.), der sein Bundesliga-Debüt gab, verzeichnete den ersten nennenswerten Abschluss der Gäste. In einem offeneren Spiel übernahm Heidenheim zunehmend die Kontrolle, im Abschluss mangelte es dem Schlusslicht aber zu oft an Überzeugung. Stattdessen hielt Benedikt Gimber Keven Schlotterbeck im Strafraum zu lange am Trikot, Schmidt schüttelte am Seitenrand verzweifelt mit dem Kopf.














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