Ein schneebedeckter Wald und mittendrin eine Gruppe Soldaten, die ein ugandisches Lied singt – und auf einmal im Hintergrund eine Stimme, die sie auf Russisch als „Kanonenfutter“ bezeichnet. Ein auf Social Media kursierendes Video hat in Uganda für Empörung gesorgt. Offenbar werden dort – teils mit gefälschten Arbeitsverträgen – Soldaten für Russland rekrutiert.