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Nato trainiert in Schleswig-Holstein: "Steadfast Dart" hat begonnen

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Soldaten laufen durch das Wasser an der Ostseeküste von Schleswig-Holstein. Mit ihnen kommen Waffen und Material. Dahinter steckt eine große Übung. Mit einer amphibischen Landeoperation an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste hat die Nato ihre bislang größte Übung des Jahres begonnen. Seit dem Morgen setzen Soldaten der "Allied Reaction Force" (ARF), der schnellen Eingreiftruppe des Bündnisses, in der Nähe von Fehmarn an Land. Das Manöver mit dem Namen "Steadfast Dart 26" soll zeigen, wie schnell Nato-Truppen aus Südeuropa in Richtung Ostflanke verlegt werden können. Ziel ist es, die Einsatzfähigkeit und Koordination der Streitkräfte zu erproben – ohne direkte Beteiligung der USA . Den Auftakt machten Spezialkräfte und Kampftaucher. Im Laufe des Tages folgte die Anlandung durch Landungsboote. Nach Nato-Angaben sind 15 Schiffe mit rund 2.600 Soldaten an dieser Phase beteiligt. Bei Markus Lanz : Ex-US-General warnt vor Trump Beistand bei Zollattacken: Exportwirtschaft fordert "Handels-Nato" 10.000 Soldaten beteiligt Insgesamt nehmen etwa 10.000 Soldaten aus 13 Nationen teil, darunter mehr als 1.500 Fahrzeuge und 17 Schiffe. Die größten Truppenkontingente kommen aus der Türkei , Spanien , Italien und Griechenland . Auch Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ist vor Ort, um sich ein Bild vom Verlauf der Übung zu machen. Gemeinsam mit dem deutschen Nato-General Ingo Gerhartz will er sich im Verlauf des Tages äußern. Gerhartz leitet das operative Nato-Hauptquartier im niederländischen Brunssum, das für die Verteidigung Mitteleuropas zuständig ist – vom Atlantik bis zur östlichen Grenze des Bündnisses. Übung ist Teil eines größeren Manövers Die Übung ist Teil des über mehrere Staaten verteilten Nato-Manövers "Steadfast Dart 26" (zu Deutsch: standhafter Pfeil) mit insgesamt rund 10.000 Soldaten aus elf europäischen Bündnisstaaten. Allein in Deutschland sind dafür 7.300 Streitkräfte im Einsatz. Getestet werden das möglichst schnelle Verlegen von Truppen im Nato-Gebiet. Es ist das bislang größte Manöver der 2024 aufgestellten schnellen Eingreiftruppe des Bündnisses ARF. Die ARF soll im Ernstfall – also etwa bei einem Angriff von außen auf die Nato oder einer humanitären Katastrophe – binnen zehn Tagen 40.000 Soldaten in den Einsatz bringen. Die Entscheidung dafür muss der Nordatlantikrat der Nato treffen.














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