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Analysten warnen: US-Vorräte schrumpfen, brauchen noch Waffen gegen China

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Die US-amerikanischen Raketen und Abfangraketen könnten zur Neige gehen, sollte sich der Krieg gegen Iran in die Länge ziehen. Trump wurde von Militärberatern gewarnt, er müsse die iranischen Raketen- und Drohnenvorräte schnell zerstören, bevor ein langer Krieg die Ziele der USA gefährdeten. Darüber berichtete das Wall Street Journal (WSJ) am Sonntag unter der Überschrift "Der US-Wettlauf, die Mission in Iran zu erfüllen, bevor die Munition ausgeht".

Demnach seien durch Konflikte "mit Iran und Stellvertretern im Nahen Osten" der Vorrat an US-Raketenvorräge – einschließlich Luftabwehr-Abfangraketen und Tomahawk-Marschflugkörper – bereits dezimiert. Laut Insidern hätten die am Samstag gestarteten Angriffe auf Iran einen Wettlauf gegen die Zeit eingeläutet. Die USA müssten die iranischen Raketen zerstören, bevor ihnen die Abfangraketen zur Abwehr von Vergeltungsschlägen ausgingen.

Wie die Dailymail am Sonntag veröffentlichte, sei der genaue Umfang der US-Raketen- und Abfangraketenvorräte geheim. Doch Militärinsider hätten vor einem Schrumpfen der Waffenbestände direkt nach Beginn der Angriffe auf Iran gewarnt. In einem Telefonat mit der Dailymail habe der US-Präsident am Sonntag durchblicken lassen, dass die militärische Auseinandersetzung mit Iran bis zu einem Monat dauern könnte. Zuvor hatte er am Samstag auf Truth Sozial angekündigt, dass der Angriff

"die ganze Woche über ohne Unterbrechung fortgesetzt wird oder so lange, wie es notwendig ist, um unser Ziel des FRIEDENS IM GESAMTEN NAHEN OSTEN UND TATSÄCHLICH IN DER GANZEN WELT zu erreichen."

Zum Thema US-Waffenvorräte sprach das WSJ mit Kelly Grieco, Senior Fellow beim Think Tank Stimson Center und ehemalige Dozentin am Air Command and Staff College. Gegenüber der Zeitung habe sie erklärt, dass die Größe der US-Lagerbestände ein kriegsentscheidender Faktor seien:

"Eine der Herausforderungen besteht darin, dass diese Bestände sehr schnell aufgebraucht sein können. Wir verbrauchen sie schneller, als wir sie ersetzen können."

Gleichzeitig müsse man die Vorräte an bestimmten Waffensystemen aus strategischen Gründen hoch halten. So sei das US-Raketenabwehrsystem Thaad weltweit zur Überwachung potenzieller Angriffe stationiert. Thaad diene auch zur Abschreckung von Nordkorea und China. Aktuell habe der Ersatz von Patriot- und Standard-Missile-Waffen (SM) oberste Priorität. Nur mit SM 3-Raketen könne man ballistische Raketen oberhalb der Erdatmosphäre abfangen.

Laut dem WSJ seien US-amerikanische Generäle aber nicht nur über die US-Vorräte an Luftabwehrraketen besorgt. Kritisch sei auch der schnelle Verbrauch von Tomahawk-Marschflugkörpern und anderen von Flugzeugen abgefeuerten Waffen. Nach Angaben von Becca Wasser, Senior Fellow am Center for a New American Security, habe die Trump-Regierung bereits im vergangenen Jahr einen hohen Waffenverbrauch gehabt. Insbesondere habe man viele Präzisionswaffen mit hoher Reichweite gegen die Huthi im Jemen eingesetzt.

Beim Krieg gegen Iran dürfe man zukünftige US-Ziele nicht aus den Augen verlieren, erklärte Wasser. Dabei verwies die Militärexpertin auf TLAM-Raketen, die man für einen Krieg mit China bräuchte:  

"Wenn wir Kriegsplanspiele durchführen, gehören TLAMs zu den ersten Munitionsarten, die in der ersten Woche eines Konflikts zwischen den USA und China zum Einsatz kommen."

Mehr zum Thema - Welche Folgen hat der Angriff auf Iran? – Das sagen russische Analysten















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