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Hegseth rudert zurück: USA will Atomwaffen in Iran verhindern – es geht gar nicht um Regimewechsel

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Am Montag führte die Trump-Regierung die erste Pressekonferenz nach den Angriffen auf Iran durch. Dabei erklärte der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth die Ziele der "Operation" in Iran. Hegseth zufolge, ginge es den USA darum, die iranische "Raketenbedrohung" zu zerstören. Mit den Angriffen wolle man zudem sicherstellen, dass der Iran "keine Atomwaffen" besitze. Die israelische Zeitung Haaretz titelte am Montag: "Hegseth: Ziel der USA in Iran ist Verhinderung von Atomwaffen – es geht nicht um Regimewechsel."

Im Beitrag gab sie Aussagen des US-Verteidigungsministers Pete Hegseth zur Dauer des Konflikts wieder. Aktuell würden Befürchtungen wachsen, "dass die US-amerikanisch-israelischen Angriffe in Iran zu einem langwierigen regionalen Konflikt eskalieren könnten", hieß es in der Haaretz. Hegseth habe beruhigt: "Dies ist nicht der Irak. Dies wird nicht endlos dauern."

Auch der republikanische Abgeordnete Mike Turner dementierte einen von den USA geplanten Regimewechsel für den Iran. Die USA hätten es überhaupt nicht auf iranische Führer abgesehen. Sie würden gar nicht versuchen, die Regierung der Islamischen Republik zu ersetzen, so Turner.

Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump den US-amerikanischen Angriff "Operation Epic Fury" auf Iran allerdings als Chance für regierungsfeindliche Kräfte in Iran gerechtfertigt, die Kontrolle über das Land zu übernehmen. Trump zufolge, vergelte man damit jahrzehntelange Missstände – ganz im Sinne der Forderungen des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu.

Der republikanische Abgeordnete Mike Turner ist ein ehemaliger hochrangiger Republikaner im Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses. Im Widerspruch zu Trumps eigener Aussage erklärte Turner am Sonntag in der CBS-Nachrichtensendung "Face the Nation":

"Der Präsident der Vereinigten Staaten hat deutlich gemacht, dass wir das Militär und die militärische Infrastruktur ins Visier genommen haben und nicht das Regime, und dass es uns nicht um einen Regimewechsel geht."

Im weiteren Verlauf des CBS-Interviews bezog Turner sich auch auf US-Außenminister Marco Rubio. Dieser habe ihm am Samstag bestätigt, dass "wir nicht Chamenei und nicht die Führung in Iran ins Visier genommen haben". In Bezug darauf wurde Turner gefragt, ob Israel Chamenei ohne Zustimmung der USA getötet habe. Daraufhin wich dieser aus und bezeichnete den Tod des iranischen Führers als Beweis dafür, dass "es besser ist, ein Freund der Vereinigten Staaten zu sein als ein mörderischer Autoritarist".

Am Dienstag befasste sich auch der deutsche Merkur mit Hegseths Rede auf der Pressekonferenz. Hegseth würde Bodentruppen in Iran nicht ausschließen und 50.000 US-Soldaten in das Land schicken, fasste der Merkur zusammen. Der US-Verteidigungsminister habe dazu noch keinen Termin genannt.

Dem Bericht zufolge, habe Hegseth am Montag die Möglichkeit eingeräumt, dass die USA Bodentruppen entsenden. Während das Pentagon offenbar einen schnellen Sieg in Iran anstrebe, habe Hegseth keinerlei Ausstiegsstrategie der Trump-Regierung vorgestellt. Er habe lediglich betont, dass der Krieg in Iran nicht "endlos" sein würde.

Mehr zum Thema – Ein Krieg, der nicht zu gewinnen ist: Israel und die USA bombardieren Iran















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