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Streaming-Plan: Der Gangsterboss Tommy Shelby kehrt zurück: Das sind die Streaming-Tipps der Woche

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Willkommen zurück, Tommy Shelby (Cillian Murphy): Mit dem Filmdrama "Peaky Blinders: The Immortal Man" setzt Netflix die Erfolgsserie fort, während ein Mord in "Imperfect Women" (Apple TV) eine langjährige Freundschaft bedroht. Welche Streaming-Highlights die kommende Woche noch bereithält, verrät die Übersicht.

Mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller im Historiendrama "Oppenheimer" erreichte Cillian Murphy 2024 seinen vorläufigen Karrierehöhepunkt. Den Weg dorthin geebnet hatte aber eine andere Rolle, nämlich die als Tommy Shelby in der Netflix-Serie "Peaky Blinders". Im Netflix-Film "Peaky Blinders: The Immortal Man" kehrt Murphy nun in seine Paraderolle zurück. Was die Streamer in den nächsten Tagen noch zu bieten haben, erfahren Sie in der Übersicht.

"Peaky Blinders: The Immortal Man" – Netflix

Thomas "Tommy" Shelby (Cillian Murphy) kehrt zurück – nach Birmingham und auf den Bildschirm. Einige Jahre nach dem Ende der sechsten Staffel der britischen Erfolgsserie "Peaky Blinders" beginnt die Geschichte von "Peaky Blinders: The Immortal Man". Ab Freitag, 20. März, ist die Filmfortsetzung nach einem Drehbuch von Steven Knight bei Netflix zu sehen. Zugegeben: Sechs Staffeln voller Intrigen, Mord und Totschlag sind an der Familie Shelby nicht spurlos vorübergegangen. Tommy hat sich nach seinem Beinahe-Suizid aus der Stadt zurückgezogen. In Birmingham hat sich Tommys Sohn Erasmus "Duke" Shelby (Barry Keoghan) einen Namen gemacht. Oder, um es mit den Worten von der einzigen Shelby-Schwester Ada (Sophie Rundle) zu sagen: Er "schmeißt die Peaky Blinders, als wäre es 1919!" Inzwischen ist es allerdings 1940, und die englische Industriestadt ist unmittelbar vom Zweiten Weltkrieg betroffen. Ausgerechnet Duke wird in eine Nazi-Verschwörung verwickelt. Grund genug für Tommy, aus seinem selbst auferlegten Exil zurückzukehren.

Bei seiner Rückkehr trifft er auf bekannte Gesichter: Sein Onkel Charlie Strong (Ned Dennehy) und sein Cousin Johnny Dogs (Packy Lee) sind immer noch in der Stadt, ebenso wie Pferdemann Curly (Ian Peck) und der Gewerkschaftsvertreter Hayden Stagg (Stephen Graham). Doch nach einigen Jahren Abwesenheit begegnen Tommy auch einige Unbekannte. Unter anderem machen Beckett, gespielt vom oscarnominierten Tom Roth, Kaulo (Rebecca Ferguson, "Mission Impossible") und Elija (Jay Lycurgo, "Half Bad: The Bastard Son & The Devil Himself") Bekanntschaft mit dem Mann, der einst Birminghams gefürchtetster Gangster war.

"Imperfect Women" – Apple TV

Jahrzehntelang waren Eleanor (Kerry Washington), Mary (Elisabeth Moss) und Nancy (Kate Mara) unzertrennlich – doch damit ist schon nach wenigen Minuten der fesselnden Dramaserie "Imperfect Women" Schluss. Nancy wird ermordet, und die Überlebenden müssen ab Mittwoch, 18. März, bei Apple TV in acht Episoden erkennen: Obwohl man sich alles erzählt, weiß man manchmal auch über die engsten Freundinnen nicht viel.

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Araminta Hall verlegt "Imperfect Women" die Handlung von England nach Kalifornien und erzählt eine komplexe Story zwischen Psychothriller, Krimi und Drama. Während die Polizei nach Nancys Mörder sucht, versuchen Eleanor und Mary, ihre Trauer zu bewältigen. Das ist nicht einfach, weil sie ständig auf streng gehütete Familiengeheimnisse stoßen und erkennen müssen, dass sie überhaupt nicht wissen, wer ihre Freundin wirklich war.

Während dieses Prozesses brechen bewältigt geglaubte Traumata auf, und es treten alte Konflikte zwischen Klassen und Rassen zutage. Eine allgemeingültige Wahrheit gibt die Serie nicht vor, sondern lässt das Publikum die Ereignisse aus der Perspektive jeder einzelnen Frau betrachten – und sich eine eigene Meinung bilden.

"Mesut Özil – zu Gast bei Freunden" – ZDFmediathek

"Was kannst du über Mesut Özil sagen?" Sein Freund und ehemaliger Profi-Fußballer Hamit Altintop fragt das zu Beginn der dreiteiligen Dokumentation "Mesut Özil – zu Gast bei Freunden" (ab Freitag, 20. März, in der ZDFmediathek) in die Kamera. Und gibt sich die Antwort selbst: "Du hast keine Information. Du kannst nicht mal ein Interview rausholen und sagen: Das sind die Eigenschaften." Man muss ergänzen: Altintop ist Gelsenkirchener Deutsch-Türke wie Özil. Und er bezeichnet den mittlerweile 37-jährigen Ex-Fußballstar und Weltmeister von 2014 als seinen Freund. Altintop schließt mit den Worten: "Aber keiner kennt ihn."

Die Dokumentation erzählt eine klassische Geschichte von Aufstieg und Fall. Denn der stille Junge aus Gelsenkirchen, der bis zur Einschulung kaum Deutsch sprach, wurde zuerst zum Aushängeschild für Integration und dann, nach seinen Fotos mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan kurz vor der WM 2018, zum Symbol ihres Scheiterns.

Grimme-Preisträger Florian Opitz ("Capital B – Wem gehört Berlin?") ist kein typischer Sport-Autor und Regisseur. Er interessiert sich für tieferliegende gesellschaftliche Fragen und deren Psychologie. Auch dieser Umstand macht diese dreimal 45 Minuten so interessant. In seinem Özil-Porträt versucht Opitz, den Weg eines fußballerischen Mozarts zu erklären, der als Mensch nicht gerne redet und vor allem nicht öffentlich. Seine letztes deutsches Interview gab er dem Sportjournalisten und Moderator Frank Buschmann 2017 in London. Die ersten Minuten dieses Gespräches wurden von der Kamera aufgezeichnet. Opitz' Film nutzt diese Bilder und das gesamte Tondokument.

Vor allem aber lässt er andere reden: Vater und Ex-Manager Mustafa Özil, Ex-Bundestrainer Jogi Löw und Ex-Nationalmannschaft-Manager Oliver Bierhoff, Per Mertesacker, der Mannschaftskollege in verschiedenen Teams war, und deutsch-türkische Journalisten wie Özlem Topçu (Der Spiegel) oder Volkan Agar (taz, DLF). Können sie das Phänomen Özil erklären?

"The Madison" – Paramount+

Wo Taylor Sheridan draufsteht, ist meistens Montana drin: Auch "The Madison", die neue Serie des "Yellowstone"-Machers, spielt in der majestätischen Weite von "Big Sky Country" – diesem zuletzt zum Sehnsuchtsort von Westernfans avancierten Landstrich im Nordwesten der USA. Dort muss sich eine an das pulsierende New York gewohnte Familie mit grundlegenden Fragen des Daseins auseinandersetzen. Die ersten drei Episoden laufen ab Samstag, 14. März, bei Paramount+, die restlichen drei Folgen sind ab Samstag, 21. März, zu sehen.

Vorneweg: "The Madison" hat nichts mit der "Yellowstone"-Saga und dem Dutton-Clan zu tun. Im Mittelpunkt steht die Familie Clyburn, die es aus New York in das Madison River Valley verschlägt. Als würde das Landleben nicht herausfordernd genug sein, werden sie durch ein tragisches Ereignis gezwungen, sich mit Trauer und Verlust auseinanderzusetzen.

Während Michelle Pfeiffer und Kurt Russell in den Hauptrollen brillieren, huldigt das Drehbuch von Taylor Sheridan mit gewohnt philosophisch anmutenden Dialogen dem einfachen Leben und der Natur. Und natürlich wird die Landschaft Montanas in gebührend feierlichen Bildern gewürdigt.















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