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Iran warnt vor False-Flag-Operationen in den USA

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Ali Laridschani, der Sekretär des iranischen Obersten Nationalen Sicherheitsrats, warnte vor einem False-Flag-Anschlag in den USA. Ihm zufolge könnten Verschwörer in den USA einen massiven Anschlag nach dem Vorbild des 11. September 2001 durchführen. Anschließend würden sie Iran dafür verantwortlich machen. Laridschani hob hervor, dass sich sein Land nicht im Konflikt mit dem amerikanischen Volk befinde. Darüber berichtete am Sonntag der Sender Al Mayadeen, der Laridschanis Erklärung zitierte. Dieser schrieb auf seinem X-Account:  

"Ich habe gehört, dass die verbliebenen Mitglieder von Epsteins Netzwerk eine Verschwörung ausgeheckt haben, um einen Vorfall ähnlich dem 11. September zu inszenieren und Iran die Schuld dafür zu geben."

Iran "lehnt solche terroristischen Machenschaften grundsätzlich ab". "Wir führen keinen Krieg gegen das amerikanische Volk." Sein Land verteidige sich gegen die von den Vereinigten Staaten und von Israel ausgehende Aggression.

Am Sonntagmorgen warnte der Sprecher des Hauptquartiers von Chatam al-Anbija die Nachbarländer und die muslimische Bevölkerung in der Region. Die Feinde Irans hätten die Shahed-136-Drohne nachgebaut, sie in die LUCAS-Drohne umbenannt und nutzten diese, um unrechtmäßige Ziele in der gesamten Region anzugreifen.

Israel und die Vereinigten Staaten würden nach ihren Misserfolgen an der militärischen und politischen Front gegen Iran nun auf Täuschungsmanöver zurückgreifen, erklärte der Sprecher. Mit der nachgebauten Shahed-136-Drohne wollten die Feinde Irans "Angriffe durchführen und diese fälschlicherweise Iran zuschreiben".

Bereits am 8. März habe eine anonyme Quelle aus dem Bereich der regionalen Sicherheit gegenüber Al Mayadeen mitgeteilt, "dass 'Israel' daran arbeite, Operationen unter falscher Flagge im gesamten Nahen Osten und in mehreren europäischen Ländern auszuweiten". Dabei habe sich der Informant auf bestätigte Geheimdienstinformationen berufen. Auch die jüngsten Anschläge gegen Zypern, Aserbaidschan und Riad seien nicht von Iran, sondern von Israel verübt worden.

Es gebe zudem "zuverlässige Informationen", wonach in den kommenden Tagen ähnliche Sicherheits- und Militäroperationen stattfinden könnten. Diese Vorfälle, so die Quelle, könnten fälschlicherweise Iran oder der Achse des Widerstands zugeschrieben werden.

Unabhängig davon habe ein Beamter des iranischen Geheimdienstministeriums am 7. März vor einem möglichen israelischen Plan gewarnt, die Al-Aqsa-Moschee im besetzten al-Quds (Jerusalem) anzugreifen, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim News Agency. Anschließend wolle man auch hierfür Iran und den Widerstandsbewegungen die Schuld zuschieben und die muslimische Öffentlichkeit gegen Iran und die sogenannte Widerstandsachse aufhetzen.

Mehr zum Thema ‒ Iran zeigt der Welt die Grenzen der US-amerikanischen Macht















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