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Ноябрь
2025

Новости за 13.11.2025

EU-Kommission prüft: Google ist sich gern selbst der Nächste

Frankfurter Allgemeine Zeitung 

Die Europäische Kommission prüft, ob Google Medien und Verlage, die Werbung von Dritten transportieren, rechtswidrig herabstuft. Wäre das so, würde eine Strafe in Milliardenhöhe fällig. Google gibt sich unschuldig.

Wie Kasachstan neben China und DVRK zum strategischen Partner Russlands wurde

RT Deutsch 

Diese Woche haben im Kreml russisch-kasachische Gespräche stattgefunden. Die beiden Staatschefs haben die Beziehungen zwischen Moskau und Astana auf die Ebene einer umfassenden strategischen Partnerschaft gehoben. Der kasachische Präsident reiste eine Woche nach seiner USA-Reise nach Russland.

Prozess: Der äußerst ungewöhnliche Immobiliendeal der Hirmers

Süddeutsche Zeitung (SZ.de) 

Die bekannte Münchner Familie kaufte in Salzburg ein nur  60 Quadratmeter großes Grundstück – für 750 000 Euro. Warum der überteuerte Preis bezahlt wurde und worüber die Geschwister sich jetzt vor Gericht streiten.



Verhärtete Fronten bei der Linzer Ostumfahrung

nachrichten.at 

LINZ. Nur die FP spricht sich im Gemeinderat klar für die Errichtung der Ostumfahrung auf der geplanten stadtnahen Trasse aus. Die anderen Parteien wollen die Umfahrung zwar, aber deutlich weiter östlich.

COP30 in Belém: Kein Klima für Fake News

Süddeutsche Zeitung (SZ.de) 

Brasiliens Präsident Lula da Silva spricht von der „Klimakonferenz der Wahrheit“ – weil heute „Finsterlinge wissenschaftliche Erkenntnisse ablehnen“ und so den Kampf gegen die Erderwärmung erschweren.

Terrorverdacht: Durchsuchung bei AfD-Politiker in Ilmenau

Kieler Nachrichten 

In Ilmenau hat die Polizei Räume eines AfD-Politikers durchsucht. Er wird verdächtigt, die rechtsterroristische „Kaiserreichsgruppe“ unterstützt zu haben. Diese Vereinigung plante unter anderem eine Entführung von Karl Lauterbach.

Sanjay Shah: Cum-Ex-Prozess in London kostet Dänemark 450 Millionen Euro

Manager Magazin 

Rund 1,6 Milliarden Euro aus Cum-Ex-Geschäften wollte sich der dänische Fiskus vor einem Londoner Gericht zurückholen. Unter den Beklagten ist auch der inhaftierte Brite Sanjay Shah. Doch der High Court entschied: Das Geld wird nicht erstattet – stattdessen soll Dänemark 450 Millionen Euro Gerichtskosten zahlen.





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